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Liebe Partnerinnen und Partner der Nationalen Naturlandschaften,

liebe Leserinnen und Leser,

zum Abschluss des Jahres 2015 freuen wir uns, Ihnen noch mal einen umfangreichen Newsletter mit interessanten Berichten vorstellen zu können.

Neben einem intensiven Austausch gab es sowohl im Netzwerk als auch im internationalen Rahmen. Erfreulich ist auch, dass die Initiative kontinuierlich wächst. In den Biosphären- reservaten, Nationalparks und Naturparks konnten neue Partnerbetriebe ausgezeichnet werden, die sich mit ihren Nationalen Naturlandschaften identifizieren. Aber auch viele weitere Aktivitäten, auch über die Partner-Initiative hinaus, sind in dem aktuellen News. letter nachzulesen.

 

Das Team von EUROPARC Deutschland e. V. wünscht allen Leserinnen und Lesern eine besinnliche Weihnachtszeit und einen guten Rutsch in das Neue Jahr!

 

Mit diesem Newsletter informieren wir regelmäßig über die Aktivitäten in den 22 Partner-Initiativen der Nationalen Naturlandschaften. Wir wünschen Ihnen viel Vergnügen beim Lesen! Gerne nehmen wir auch Ihr Feedback zum Partner-Newsletter entgegen.

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Vorgestellt

Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer

Wir l(i)eben den Nationalpark!

 Schauen Sie mal auf die Webseite www.nationalpark-partner-sh.de – dort finden Sie drei frisch produ- zierte Kurz-Videos (jeweils 2 Minuten) über unsere Nationalpark-Partner Bio-Hotel Miramar in Tönning, Roter Haubarg in Witzwort und Kurzentrum Gode Tied in Büsum. Die Videos mit Interviewsequenzen wurden über das EU-geförderte INTERREG IVB-Projekt mit dem Titel „Protect and Prosper – Nachhaltiger Tourismus im Weltnaturerbe Wattenmeer“ (www.prowad.org) finanziert und präsentieren gute Beispiele für nachhaltiges Wirtschaften im Weltnaturerbe und Nationalpark Wattenmeer. Auch in der nieder- sächsischen, dänischen und niederländischen Wattenmeerregion wurden Videos gedreht. Sie sind unter diesem Link zu finden.

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Austausch im Netzwerk

Besuch der Partner aus der Sächsischen Schweiz

Biosphärenreservat Südost-Rügen

Besuch der Partner aus der Sächsischen Schweiz

Vom 28.-31.10 waren 27 Unter- nehmerinnen und Unternehmer aus Sachsen zu Gast im Biosphärenreservat Südost-Rügen. Diese repräsentieren insgesamt 10 zertifizierte Partnerbetriebe des Nationalparks Sächsische Schweiz. Durch das vielfältige Programm boten sich zahlreiche Möglichkeiten zum Erfahrungs- austausch mit den hiesigen Partnerbetrieben. Mehr...

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Nationalpark Sächsische Schweiz

Partnerbesuch aus dem Müritz-Nationalpark

Es ist eine schöne Tradition ge- worden, dass Partnerbetriebe andere Großschutzgebiete
besuchen. Die inzwischen mehr als 800 Schutzgebietspartner in Deutschland werden durch eine Arbeitsgruppe bei EUROPARC Deutschland e. V. vertreten.

Inzwischen ist die Sächsische Schweiz ein beliebtes Besuchsziel geworden. Nach dem neuen Nationalpark Schwarzwald besuchten uns die Müritzer Nationalparkpartner. Eine gute Möglichkeit, auch die gute grenzüberschreitende Zusammenarbeit vorzustellen. Wir pflegen eine sehr gute böhmisch – sächsische Partnerschaft auf Augenhöhe.

Artikel im SandsteinSchweizer (68. Ausgabe) und weitere Infos aus der Partner-Inititiative.

Foto: Nicht nur sächsische Partnerbetriebe besuchen andere Schutzgebiete. Mitte Oktober besuchten uns 10 Nationalparkpartner aus der Müritz. Tomáš Salov (Pressesprecher Nationalpark Böhmische Schweiz) erklärt der Gästen an der Kamnitz die Waldbehandlung in Böhmen. - NLP Sächsische Schweiz

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Biosphärengebiet Schwäbische Alb

Naturschutztag der Partner

Am 10. Oktober 2015 haben die Partner und die Geschäftsstelle des Biosphärengebiets Schwäbische Alb gemeinsam mit dem Bund Naturschutz Alb-Neckar e. V. zum Erhalt einer von Kalkmagerrasen und Feldhecken geprägten Fläche beigetragen. Neben der gemein- samen Naturschutzarbeit standen der Austausch und das Kennenlernen der Tiere und Pflanzen auf dem Programm. Mehr...

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Biosphärenreservat Spreewald - Partner treffen sich zum Erfahrungsaustausch

Biosphärenreservat Spreewald

Biosphärenreservat Spreewald - Partner treffen sich zum Erfahrungsaustausch

Bereits zum zweiten Mal seit Bestehen der Partner-Initiative des Biosphärenreservates Spreewald im Jahr 2014 trafen sich die 27 Partner-Unternehmen aus den Bereichen Umweltbildung, Natur- und Landschaftsführer, Touristinformationen sowie Kanuverleiher zu einem gemeinsamen Erfahrungsaustausch. Viel Wissenswertes konnten unsere Partner in Form von zwei Vorträgen auch zum Spreewald erfahren. Mehr...

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Austausch international

Biosphärengebiet Schwäbische Alb

Partner-Initiative des Biosphärengebiets Schwäbische Alb in Südkorea vorgestellt

Die Insel Jeju, auch das Hawaii Südkoreas genannt, ist die kleinste Provinz Südkoreas. Mit seinen Wäldern, den Mandarinen- und Orangenplantagen oder den Trockenflusstälern bietet die subtropische Vulkaninsel beeindruckende Naturräume. Die rund 10 Mio. Touristen, die jährlich auf die 1.850 Quadratkilometer große Insel strömen, sprechen für diesen Naturschatz. Damit die Landschaftsräume erhalten und gleichzeitig menschliches Wirtschaften ermöglicht wird, wurde 2002 auf der Insel ein Biosphärenreservat ausgewiesen.

Um das Umweltbewusstsein vor Ort zu stärken, planen Betriebe und Unternehmen auf der Insel Jeju das Umweltmanagementsystem EMAS einzuführen. Hierzu wurden Ende Oktober fünf Experten aus Deutschland, darunter auch Lucia Klein, Koordinatorin der Partner-Initiative des Biosphärengebiets Schwäbische Alb, zu einer Tagung vor Ort eingeladen.

Im Rahmen dieser Veranstaltung wurde die Partner-Initiative des Biosphärengebiets Schwäbische Alb als eines der wichtigsten Instrumente der nachhaltigen Regional- entwicklung im Biosphärengebiet Schwäbische Alb vorgestellt. Ein wichtiger Teil dieser Partnerschaften ist die Beschäftigung mit dem Thema Umwelt über ein entsprechendes Managementsystem, wie es EMAS ist. Zur Verdeutlichung der gelebten nachhaltigen Regionalentwicklung durch die Partner-Initiative des Biosphärengebiets Schwäbische Alb lernten die Südkoreaner schwäbische Partner-Betriebe wie beispielsweise das Naturmode-Unternehmen Flomax oder die Bio-Bäckerei Scholderbeck sowie das Projekt Alblinsenschwein kennen. 

Die Tagungsteilnehmer zeigten sich beeindruckt von dem aufgebauten Netzwerk an Partnern und deren Selbstverständnis für den Schutz und den Erhalt unserer Kulturlandschaft.

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Kontinuierlicher Wachstum

Neuer Nationalpark-Partner „Romantischer Winkel“ in Bad Sachsa

Neuer Nationalpark-Partner „Romantischer Winkel“ in Bad Sachsa

Weiterer Beherbergungsbetrieb in der Nationalparkregion Harz wurde als Nationalpark-Partner ausgezeichnet. Kürzlich konnte ein weiterer Beherbergungsbetrieb als neuer Nationalpark-Partner ausgezeichnet werden. Im festlichen Rahmen einer kleinen Feierstunde überreichte Meike Hullen, Leiterin des Fachbereichs Öffentlichkeitsarbeit im Nationalpark Harz, die Urkunde an Nora und Josef Oelkers vom SPA & Wellness Resort „Romantischer Winkel“ in Bad Sachsa. Mehr...

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Naturpark Uckermärkische Seen

Vier neue Partnerbetriebe

Im Naturpark Uckermärkische Seen konnten vier neue Partnerbetriebe ausgezeichnet werden. Roland Resch (Leiter des Naturparks) übereichte den Betrieben die Urkunden sowie die entsprechenden Plakette.

Hof Kokurin (Landgasthof mit Ferienwohnungen, Appartements und DZ), Beartix Paegelow:

"Der Naturpark ist eine wichtige Werbe- plattform für meine naturtouristischen Angebote."

www.hof-kokurin.de

Gasthaus zum grünen Baum (Gasthof mit regionaler/saisonaler Küche), Ulrike Hesse:

"Ich möchte die Ziele des Naturparks aktiv unterstützen und unsere Gäste professioneller beraten. Wir bieten naturverträglichen Tourismus an, stellen Kontakte zu regionalen Anbietern her und verwenden möglichst regionale Produkte."

www.boitzenburger-landgasthof.de

FerienPark Templin (Ferienpark mit Ferienhäusern und Appartements),  Bettina Bade:

"Mir liegt die Natur der Uckermärkischen Seen sehr am Herzen, und ich möchte diese unseren Mitarbeitern und Gästen durch unser Konzept näher bringen und will sie dafür sensibilisieren."

                                                                                    www.ferienpark-templin.de

Mühlenwirtschaft und Kaffeemühle (Speisewirtschaft und Café in Lychen), Carla Kniestedt:

"Der Naturpark ist einer der Gründe für die Unternehmensgründung. Das Angebot der Mühlenwirtschaft und der Kaffeemühle richtet sich an das gleiche Klientel wie das des Naturparks."

Tel.:039888-524876

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Glasmanufaktur Poschinger und Dampfbierbrauerei Zwiesel sind erste Fördermitglieder im Verein der Nationalpark-Partner

Nationalpark Bayerischer Wald

Glasmanufaktur Poschinger und Dampfbierbrauerei Zwiesel sind erste Fördermitglieder im Verein der Nationalpark-Partner

Sie stehen für gelebtes Umwelt- bewusstsein und nachhaltigen Tourismus: die Nationalpark-Partner Bayerischer Wald. Jetzt haben die Nationalparkverwaltung und der Nationalpark-Partner-Verein das Partner-Siegel erstmals an zwei sogenannte Fördermitglieder verliehen. „Mit der Glasmanufaktur Poschinger und der Dampfbierbrauerei Zwiesel zeichnen wir zwei glaubwürdige Botschafter der Nationalpark-Idee aus“, erklärt Katrin Wachter, die Koordinatorin der Nationalpark-Partner in der Parkverwaltung. Damit bekennen sich nunmehr über 70 touristische Betriebe im Bayerischen Wald zum National- park-Motto „Natur Natur sein lassen“. Mehr...

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Neue Partner zertifiziert

Biosphärenreservat Südost-Rügen

Neue Partner zertifiziert

Im Rahmen der Eröffnung des Marktes der nachhaltigen‚ Alternativen wurden drei neue Partner des Biosphärenreservats zertifiziert. Mehr...

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Biosphärengebiet Schwäbische-Alb

Urkundenübergabe an 13 Partner

Am Freitag, den 20.11.2015 überreichte Andreas Braun, Geschäftsführer der Tourismus Marketing GmbH Baden-Württemberg, 13 neu zertifizierten Biosphärengebiets-Partnern ihre Partner-Urkunden.

Die neuen Partner sind:

• Informationszentrum/-stelle: Entdeckerwelt Bad Urach und StaRT Stadtmarketing und Tourismus Reutlingen GmbH

• Außerschulischer Bildungspartner: Arche Schäferei

• Fellverarbeiter: Wolly Erwin Fritz GmbH & Co. KG

• Ferienunterkünfte: Hofgut Hopfenburg, Burg Derneck, Ferienwohnungen Holder, Ferienhof Brunner, Ferienhaus „em Biehl“ sowie Seniorenpension Blankenhorn

• Gastronomiebetriebe: Landhotel Wiesenhof, Restaurant-Gasthaus Bruckstüble und Landhaus Engelberg

Damit tragen nun 106 Biosphärengebiets-Partner aktiv zum Erhalt der Kulturlandschaft bei und setzen sich für die Ziele des Großschutzgebiets ein.

Foto: Urkundenübergabe - BR Schwäbische-Alb

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Nationalpark Schleswig-Holsteinsches Wattenmeer

Husum ist Nationalpark-Partner!

Das Nationalpark-Partner-Programm an der Schleswig-Holsteinischen Westküste boomt – und jetzt ist, als fünfte Kommune, auch die nordfriesische Kreisstadt Husum dabei. Gemeinsam mit dem Hotel Jess am Meer in Büsum, dem Binge-Hof auf Hooge sowie dem Hamburger Reiseveranstalter „regiomaris“ wurde sie im Rahmen einer kleinen Feierstunde im Husumer Nationalpark-Haus in den Kreis der Nationalpark-Partner aufgenommen (siehe angehängtes Foto). Der zählt damit genau 153 Mitglieder in 16 verschiedenen Kategorien, von Hotellerie und Gastronomie über Kunst-, Sport- und Freizeiteinrichtungen bis hin zu Nationalpark-Watt- und –Gästeführern.

Matthias Kundy aus der Nationalparkverwaltung wies bei dieser Gelegenheit darauf hin, dass von Beginn nächsten Jahres an neue Regeln für die Aufnahme in der Partnerschafts- programm gelten. Die Zertifizierung durch Viabono, die einige Partner durchlaufen mussten, wird ersetzt durch einen für alle gleichermaßen verbindlichen Umwelt-Check. Die neuen Regeln sind unbürokratischer und gerechter – bei gleichbleibend hohen Qualitätsstandards.

Foto: Die neuen Partner des Nationalparks - NLP Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer

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Veranstaltungen, Veröffentlichungen & Co.

Biosphärenreservat Bliesgau

Wenn das Gute so nahe liegt

Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah? Glaubt man den Zahlen der „ReiseAnalyse 2015“, nehmen sich das viele Deutsche zu Herzen: Die belieb- testen Reiseziele der Deutschen befinden sich zunehmend im eigenen Land, entweder geht es an die Küste oder in den Süden der Republik. Mehr...

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EUROPARC Deutschland e. V.

Wegweiser zur Konzeption und Umsetzung von Naturerlebnisangeboten in den Nationalen Naturlandschaften

Unter dem Motto "Faszination Natur" stellen EUROPARC Deutschland e. V. und der Verband Deutscher Naturparke e. V. in 2016 Naturerlebnisangebote aus den Biosphären- reservaten, National- und Naturparks vor.

Im Rahmen des Projektes "Naturschutz- und umweltbildungsorientierte Naturerlebnis- angebote in den Nationalen Naturlandschaften" gefördert durch das Bundesamt für Naturschutz aus Mitteln des Bundesumweltministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit konnte ein Leitfaden entwickelt werden, der den Schutzgebiets- verwaltungen, den touristischen Akteuren und weiteren Partner bei der Konzeption und Umsetzung von Naturerlebnisangeboten unterstützt. Dieser steht jetzt online zur Verfügung. Eine Kurzfassung ist ebenfalls in Arbeit, die digital und in einer gedruckten Version in Kürze erscheinen wird.

Leitfaden herunterladen

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Woche der Nachhaltigkeit vom 24.-31.10.2015 & Markt der nachhaltigen Alternativen

Biosphärenreservat Südost-Rügen

Woche der Nachhaltigkeit vom 24.-31.10.2015 & Markt der nachhaltigen Alternativen

Das Biosphärenreservatsamt Südost-Rügen organisierte gemeinsam mit dem Naturerbe-Zentrum Prora, der Tourismuszentrale Rügen, dem Nationalparkzentrum Jasmund, dem Landesforstamt, dem Rügenprodukte-Verein und dem Landkreis Vorpommern–Rügen die Woche der Nachhaltigkeit auf der Insel Rügen.

In der ganzen Woche luden einheimische Unternehmen und Institutionen zu verschie- denen Unternehmungen ein. Gemeinsames Bäume pflanzen, geführte Wanderungen, Safaris zu ungewöhnlichen Landschaftspflegern wie den Wasserbüffeln, eine Kinder-Uni und nicht zuletzt die regionale Speisekarte boten ein breites Spektrum, um sich aus verschiedensten Blickwinkeln dem Thema „Nachhaltigkeit“ zu nähern. Mehr...

Foto: Jörg Weber (NP Sächsische Schweiz) im Gespräch mit Heike Lange (BRA SOR) - Babette Kowollik

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 Biosphärenreservat Schaalsee

12. LaubFeuer im Dammereezer Park

Am Samstag, dem 24. Oktober, fand bei schönstem Herbstwetter das 12. „LaubFeuer – der Dammereezer Park im Fackellicht“ mit über 3.100 Besucher statt. Der Förderverein Dammereezer Park e.V. organisierte mit Unterstützung des Biosphärenreservatsamtes Schaalsee-Elbe sowie den beiden Fördervereinen der UNESCO-Biosphärenreservate Flusslandschaft Elbe M-V und Schaalsee wieder ein abwechslungsreiches Herbstfest für die ganze Familie. Von den insgesamt über 40 Ständen waren allein 15 Stände von den Partner- betrieben aus den beiden Biosphärenreservaten mit kulinarischen Leckerbissen wie z. B. Bio-Obst und -Apfelsaft, Ziegenkäse, Bio-Rindfleisch, Schnuckenwurst, Bier, Backwaren und Keramik. Das bunte Programm bot Führungen durch den alten Gutspark und viele Aktionsangebote für Kinder wie Drechseln, Schmieden, Schminken, Basteln mit Naturmaterialien, Ponyreiten, Eselführen, Laternenumzug mit den selbst gebastelten Lampions und die erstmals aufgebaute 50 Meter lange Baumseilbahn. Stimmungsvolle Bühnenauftritte präsentierten die Zarrentiner Powerdancer, der Boizenburger POP-Chor und der Hamburger Singer-Songwriter Benedikt „Bene“ Raab. Die traditionelle Gemein- schaftsveranstaltung trägt zum Erhalt und der Pflege des dendrologisch wertvollen und öffentlich zugänglichen Englischen Landschaftsparkes in Dammereez bei.

Mehr Bilder vom diesjährigen LaubFeuer im Dammereezer Park finden Sie in der Bildergalerie unter http://www.elbetal-mv.de/bildergalerie.html.

Fotos: Mit dem Partnerbetrieb „Ede’s Ökomobil“ konnten herbstliche Dinge gebastelt werden. - Archiv BRA/D.Foitlänger

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Nationalpark Harz

Fotoaktion mit tollen Gewinnen bei unseren Nationalpark-Partnern

-Harz-Cards, Übernachtungen, Candlelight-Dinner, Theaterkarten, Schärpermahl-

Von Oktober 2015 bis Februar 2016 können sich Besucherinnen und Besucher im Harz mit dem Maskottchen an ihrem Lieblingsort fotografieren. Als Gewinne locken „Typisch Harz“ - Boxen mit leckeren regionalen Produkte, HarzCards, die freien Eintritt in über 100 Einrichtungen der Region und Gutscheine für Übernachtungen, Gastronomie und Theaterkarten von den Nationalpark-Partner.

Anlässlich der Neuausrichtung der Internetseite www.naturfreude-erleben.de ist gemeinsam mit den Nationalpark-Partnern und der Investitions- und Marketing- gesellschaft Sachsen-Anhalt ein Foto-Gewinnspiel unter dem Motto „ ... wer Luchs denn da?“ entstanden. Mit dieser lustigen Foto-Aktion wollen wir zum einen tolle Fotos prämieren, aber auch die Besucherinnen und Besucher für die Aufgaben des Nationalparks sensibilisieren und die Besucherzahlen in den Nationalparkhäusern sowie den Bekanntheits- grad der Nationalpark-Partner steigern.

Foto: Die Gäste des neuen Nationalpark-Partners „Romantischer Winkel“ beteiligten sich am Gewinnspiel „Wer Luchs denn da?“ - NLP Harz

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Weitere spannende Infos aus den Gebieten

Nationalpark Sächsische Schweiz

Internationale Gäste Wilkommen

Zum Abschluss diesjährigen 25. Jubiläums des Nationalparks Sächsische Schweiz hatten wir uns vorgenommen, am Basteizugang unsere in- und ausländischen Gäste mit einem markanten Symbol zum Nationalpark und Informationen zum Schutzgebiet zu empfangen. Entstanden ist ein großer Begrüßungs- sandstein und Informationstafeln in acht Sprachen.

Gestaltung und Umsetzung dieser Idee sind das Ergebnis eines internen Mitarbeiter- wettbewerbs in der Nationalparkverwaltung Anfang des Jahres. Unterstützung fand die Nationalparkverwaltung durch das Landratsamt Sächsische Schweiz/Osterzgebirge. Anlässlich der Jubiläumsveranstaltung am 11. September 2015 in Sebnitz überreichte der Vertreter des Landrats, Herr Heiko Weigel, einen Scheck über 500 €!

Künftig können wir damit die jährlich rund 1,5 Mill. Gäste auf der Bastei in acht Sprachen über die Idee des Nationalparks informieren.
Das markante Nationalparksymbol bietet darüber hinaus eine schöne Gelegenheit für aussagekräftige Erinnerungsfotos.

Seit über 20 Jahren kennt sie jeder Besucher – die Informationstafeln an den Haupt- zugängen des Nationalparks. 25 Standorte wurden jetzt mit neuen Inhalten und Ständerwerk versehen und bieten eine bessere Orientierung und mehr Informationen zur Natur. Insgesamt stehen über 100 Tafeln im Gelände.
An den Karten der jeweiligen Infotafeln können Besucher Ihre Touren künftig besser planen. Genauso werden Informationen zur Naturausstattung der näheren Umgebung vorgestellt.

Artikel im SandsteinSchweizer (69. Ausgabe) und weitere Infos aus der Partner-Inititiative.

Foto: Feierliche Einweihung am 7. Dezember mit Mitgliedern des Tourismusverbandes Sächsische Schweiz - NLP Sächsische Schweiz

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Biosphärenreservat Schaalsee

Partnerschaft am Boizenburger Hafen öffentlich präsent

Seit dem 30.11.2015 ist die Partnerschaft zwischen der Fliesenstadt Boizenburg und dem UNESCO-Biosphärenreservat Fluss- landschaft Elbe Mecklenburg-Vorpommern direkt am Boizenburger Hafen sichtbar. Wie es sich für die Fliesenstadt gehört, wurde dafür extra ein Schild aus Boizenburger Fliesen hergestellt auf dem auch die bisherigen Partnerschaften abgebildet sind.

Die Stadt Boizenburg hat sich vor vielen Monaten für diese Partnerschaft entschieden, um „die touristische Vermarktung zu steigern und auch auf die schöne und wertvolle Natur in Boizenburg hinzuweisen“, betont Harald Jäschke, Bürgermeister von Boizenburg.

Klaus Jarmatz, Leiter des Biosphärenreservatsamtes Schaalsee-Elbe, freut sich darüber, dass es neben der Lindenstadt Lübtheen eine weitere Partnerstadt im UNESCO-Bios- phärenreservat gibt. „Gerade Boizenburg ist für uns das nördliche Eingangstor in das Gebiet des UNESCO-Biosphärenreservates“.

Beide haben sich im Rahmen einer Vereinbarung in Form einer Urkunde darauf verständigt, dass sie sich mit dem Biosphärenreservat und seinen Zielen verbunden fühlen, sie die Natur- und Kulturlandschaft in der Elberegion schätzen sowie sich für den Schutz von Umwelt und Natur einsetzen. Weiterhin möchten sich beide Partner gemeinsam aktiv für die nachhaltige Entwicklung der Region einsetzen.

Foto: Das Partnerschaftsschild aus Fliesen bekundet Boizenburgs Identifikation mit den Ideen des Biosphärenreservates. (Im Bild v.l.n.r.: Amtsleiter Klaus Jarmatz, Biosphären- reservatsamt Schaalsee-Elbe und Bürgermeister Harald Jäschke, Stadt Boizenburg) - Archiv Biosphärenreservatsamt Schaalsee-Elbe, Ulrike Müller

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Biosphärenreservat Schaalsee

Beide Bachpatenprojekte im UNESCO-Biosphärenreservat Schaalsee wurden mit Umweltpreis des Landtages MV ausgezeichnet.

Die Bachpatenprojekte des Biosphärenreservatsamtes Schaalsee-Elbe in Kooperation mit zwei Bildungsträgern der Region gibt es schon seit vielen Jahren. Im Jahr 2005 wurde das „Bachpatenprojekt Schilde“ mit der Grundschule in Wittenburg und im Jahr 2008 das „Bachpatenprojekt Hammerbach“ mit dem Kindergarten in Bantin ins Leben gerufen. Nun wurden beide Projekt mit dem Umweltpreis des Landtages Mecklenburg-Vorpommern ausgezeichnet.

Der Landtag MV prämierte in diesem Jahr „Initiativen zum Schutz und zur Entwicklung von Gewässern als Habitat und natürliche Resource“.

5000,-€ Preisgeld gingen an den ASB Kindergarten „Haus Sonnenschein in Bantin“ und 2500,-€ an die „Grundschule am Friedensring“ in Wittenburg. „Unser Bestreben ist es, nachhaltige Umweltbildung in den Alltag der Kinder zu integrieren und Handlungs- kompetenz zur fördern, das gelingt am besten in langfristigen Projekten.“, sagt Frank Schmidt, Umweltpädagoge im Biosphärenreservatsamt. So begleitet die jeweils dritte Klasse derGrundschule Wittenburg die Renaturierung der Schilde, einem Fluss vor ihrer Haustür. Auf dem Programm, unter Leitung der Umweltpädagogen, steht die Erfassung von Arten am und im Fluss, Wasseruntersuchungen, Baumpflanzungen aber auch die Gestaltung von Ausstellungen. Bei den Kindergartenkindern geht es vor allem um den Spaß in der Natur. „Aber wir wollen sie auch für Renaturierungsmaßnahmen an „ihrem“ Hammerbach sensibilisieren und sie über das Maskottchen Fritz Fischotter mit unser heimischen Flora und Fauna bekannt machen.“, sagt Frank Schmidt.

Foto: Die kleinen Bachpaten des Hammerbachs mit ihrem Maskottchen Fritz Fischotter. - Archiv Biosphärenreservatsamt Schaalsee-Elbe, Elke Dornblut

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Nationalpark Sächsische Schweiz

Erklärung zur Weltoffenheit

Die Mitglieder des Tourismusverbandes Sächsische Schweiz e.V. haben eine Erklärung zu Weltoffenheit, Toleranz und Gastfreundschaft in der Region ausgegeben. Hierdrin erklären sie ihre Entschlossenheit, die Sächsische Schweiz als eine Region zu erhalten und zu entwickeln, in der sich alle Menschen guten Willens unabhängig von ihrer Nationalität, Ethnie und Religion willkommen fühlen. Das gilt für Touristen und Gäste ebenso wie für Asylsuchende und Flüchtlinge. Mehr...

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